Author Archives: Sternenstaub

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nothing worth to know

Wege

ich habe einmal etwas über Wege geschrieben, muss mal suchen, aber unerheblich, vieleicht ist ein Weg oder mögliche Wege etwas anderes als damals? ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll oder könnte, ich habe mal einen wahrhaften Reisebericht geschrieben, … Continue reading

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Sehnsucht

Ich wünsche mir so sehr, schmerzhaft, dass ein positives Element von irgendwo – aus dem Nichts quasi – auftaucht – eine Hoffnung  wie auch immer geartet. Freundschaft vielleicht? ich habe Freunde, gute Freunde, die mich immer wieder auffangen und ich … Continue reading

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und kein Stückchen weiter

ich habe letztens oder besser vor längerer Zeit darüber räsoniert, dass Hass keine Lösung ist und vielleicht Liebe ein Ausweg sein könnte, aber ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass das einfach nicht stimmt. Liebe ist keine Option, weil … Continue reading

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Ich hasse – ich liebe

Ich hasse – ich hasse ich liebe – ich liebe Es macht es mir nicht leichter, dass ich weiß. dass Hass Sünde ist und Liebe mich weiter bringt. Weil es ist einfach nicht so. Ich hasse so vieles, was ich … Continue reading

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Verzweiflung 2

Ich bin froh, wenn ich tot bin. Dieser Satz ging mir den ganzen Tag durch den Kopf. Auf einmal – mitten in meiner Verzweiflung. Inzwischen kann ich gut verstehen, dass Menschen zuzeiten des zweiten Weltkrieges und davor in den Freitod … Continue reading

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Verzweiflung

Manchmal packt mich die Verzweiflung so stark und unmittelbar, dass ich schreien, toben, verfluchen möchte… Verdammt, wer und warum nimmt derjenige mich in Gruppenzwang, zwingt mir seine Werte auf oder versucht es zumindest??? Verdammt, ich sehe das komplett anders, ihr … Continue reading

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Reise eines Menschen zu den Menschen

Da mich die Situation im Europa des zu Ende gehenden Jahres 2015 deprimiert und ich dringend irgendeine Motivation (fürs weitermachen und nicht Hoffnung aufgeben) benötige, kam ich auf die Idee des Verbindens von Menschen, auf neudeutsch des Vernetzens. – zumindest … Continue reading

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Altfrauenhände

Vorhin schaute ich meine Hände an und erschrak, nein nicht wirklich, ich blickte auf meine Hände und dachte: Altfrauenhände. So ist es also wahr, ich bin alt und mein Körper zeigt es. Ich weiß nicht einmal, ob das schlimm ist.

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gegen den Mainstream – II

Man versucht mir immer wieder plausibel zu machen, dass es Mainstream ist, als Pedigist durch die Gegend zu trotten, die Welt als furchtbar gefährlich zu empfinden, Moslems zu hassen und einfach – schlicht einfach alles, was Demokratie bedeutet und die … Continue reading

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gegen den Mainstream – I

je älter ich werde, desto automatischer schwimme ich gegen den Mainstream. Wobei mir das erst neulich aufgefallen ist, als ich darüber nachdachte, warum so manches, was ich beobachte in mir starkes Missbehagen auslöst. ZB die Frage, warum mein ehrliches graues, … Continue reading

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